Deutscher Gewerkschaftsbund

02.03.2011

Kooperation zwischen Unternehmen und Kommune

In diesem Modell teilen sich die Betriebe und die Kommune die Finanzierung und Belegung der Plätze nach einem bestimmten Schlüssel. Dieses Modell wird favorisiert, wenn Investitions- und Betriebskosten auf mehrere Schultern verteilt werden sollen. Voraussetzung für eine kommunale Beteiligung ist die Öffnung für Kinder nicht betriebsangehöriger Eltern. Umgekehrt wird das Problem vorübergehend nicht benötigter Plätze auf Betriebsebene entschärft, weil meist basierend auf vertraglicher Vereinbarung ein Abtreten der Plätze an die Kommune möglich ist.

Beispiel

Firma Boehringer Ingelheim Pharma in Kooperation mit der Stadt Ingelheim; „Kinderkrippe in Ingelheim“; 50 Plätze für „betriebliche“ Kinder; 50 Plätze für „kommunale“ Kinder

Die Investitionskosten in Höhe von rund 1 Million Euro, die durch den Neubau einer Einrichtung anfielen, wurden durch die Firma Boehringer übernommen. Die laufenden Kosten werden gemeinsam von Stadt und Unternehmen getragen.
Ansprechpartnerin: Frau Gabriele Chrubasik, Tel.: 06132/77-2857


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